18.12. Poetry Jam

21.12. PIE-O-MY

21.12. Talentschuppen

23.12. Lebkuchen & Liebe

28.12. NEEVA

18.01. Nordgarden

26.01. KAFKAS

Terry Lee Hale (US)
29.11.   20:00h VVK: 10 - AK: 13

1953 in Texas geboren, ist Terry Lee Hale seitdem eigentlich immer unterwegs: zehn Schulen in zehn Jahren, danach ein Leben in allen möglichen Staaten der USA. Er arbeitete als Barkeeper, Feldarbeiter, Booking-Agent. Kaufte seine erste Silvertone-Gitarre mit 14. Ließ sich inspirieren von Blues, Folk (vor allem Reverend Gary Davis), dann vom Rock’n’Roll (Beatles, Stones, Zeppelin, CCR) sowie Motown. Und landete in Seattle.

 

Er veröffentlichte solo wie mit Band (The Blind Doctors) zig Alben, u.a. auf Glitterhouse (z.B. "Frontier Model", "The Wilderness Years", "Tornado Alley", "Leaving West") und Blue Rose Records ("Celebration What For"). Er trat im Vorprogramm von Soundgarden und Lyle Lovett auf. Seinen Song "Dead is Dead" steuerte er dem Kult-Sampler "Sub Pop 200" bei, auf dem u.a. Nirvana und Mudhoney zu hören sind. Viele seiner Alben wurden von Chris Eckman (The Walkabouts) produziert.

 

2007 erschien "Shotgun Pillowcase", danach das Instrumental-Album "Proof Of A Promise" (2010) im Eigenvertrieb. Bei uns stetiger Gast, schien die Marke TLH in der Versenkung zu verschwinden. Mit "The Long Draw" (2013) wieder bei Stimme und zurück bei Glitterhouse wurde 2014 sein Comeback gefeiert. 2016 das aktuelle Album im selben Stil: spärliche, aber detaillierte Instrumentierung verstärkt seine nachdenkliche Stimmung. Was in den Songs offenbart wird ist letztlich jedoch positiv und menschlich. Wie immer scheut er sich nicht, emotionale und musikalische Grenzen auszuloten.

 

VVK-Tickets HIER an der sub.Theke, im Hej Store & bei Black Plastic gebührenFREI
sowie zu den üblichen Bedingungen via eventim!
 
  

 

Terry Lee Hale @ facebook & in der Presse: 

"Americana at its best."   Stereoplay

 

"Unaufgeregt, unprätentiös, toll erzählt (...) Für solche Musik braucht man die Jahre, die Erfahrung, das Handwerk, die Liebe zum Song...und einen langen Atem."   Rookie

 

"Subtil und verhalten, voller unterdrückte Leidenschaft, doch wie von leichter Hand gemacht."   Rolling Stone

 

"Abgeklärt wie Lou Reed trägt Hale seine Songs vor, hat dabei eine Leichtigkeit wie Calexico und die Schwermut von Howe Gelb."   Ox

 

"Weniger kann manchmal mehr sein. Der Texaner überzeugt am meisten, wenn ernur mit
seiner Stimme und Gitarre antritt."   Oldie Markt

 

Mit freundlicher Unterstützung von
DEW21 Kultur.

 

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