18.01. Nordgarden

19.01. Three Lucky Seven

26.01. KAFKAS

01.02. F.W.Smolls

07.02. John Blek

09.02. The Cheating Hearts

12.02. Tom Liwa & Flowerpornoes

16.02. THE BACKYARD BAND

17.02. ZIMT

28.02. Tori Sparks w/ Javi Garcia

the OPEN STAGEs


Zeig', was DU kannst !
 

IdR jeden 3.MITTWOCH im Monat,
chéz Grobi:
Poetry jam 
> offene Literaten-Session 
oder: Lesen gegen rote Karten.
6 x im Jahr,
immer wieder donnerstags: 
Talentschuppen 
> offener Musikanten'wettbewerb' 
formerly known as AcousticOpen


 

Dichter, Denker, Redner & Schweiger
aller Couleur haben die Chance, ihre
geheimsten Gedanken der Öffentlickeit
preiszugeben. Mindestens 5 Minuten Zeit
für Gedichte, Stories,  Dramulette, Essais, 
Witze, Fragmente, Geschichten, spontane Worte.

Und dann so lange, bis entweder 
der/die Autor/in oder das Publikum
genug hat und die Karten zückt...ZUVIEL 
ROT bedeutet: RUNTER von der Bühne! 

Im Vorfeld angemeldete Poetry-Freaks bekommen
Frei-Drinks! Hierfür eigenen Text + ein paar
Worte zur Person an den Wortmeister: 
Grobilyn Marlowe >grobilyn[at]gmx[dot]de< 
Max. 7 Teilnehmer im Hauptfeld - alle
anderen landen in der 2. "spontanen Runde."

 

         


Nachwuchskünstler/innen, junggebliebene Alt-
Rocker, heimliche wie wirkliche Stars haben
die Möglichkeit, sich zu präsentieren, Neues
auszuprobieren, Altes wiederzuentdecken, sich
selbst zu testen und die famosen, weltbedeutenden
Bretter wie das Publikum zu erobern & dessen
LIEBLING DES ABENDS zu werden.
 

Jede/r TEILNEHMER/in hat Zeit für 3 songs
den Blues, Country, Klezmer, Hip-Hop,
Pop-Shit, Trash-Groove, (Irish) Folk,
Shanties, Cover wie eigene Lieder
oder was auch immer mit & ohne
INSTRUMENTE (sind selbst mitzubringen)
erklingen zu lassen.
 

ANLAGE, Mikros, di-Boxen etc stehen bereit
und die einzige SPIELREGEL lautet:
"NO DEATH METAL, please" -
es sollte nämlich (wg der Nachbarn) nicht zu
laut werden, sondern atmosphärisch bleiben.
 

ANMELDUNGEN (max. 7 Kandidaten) BITTE
IM VORFELD per mail (Betreff: Talentschuppen)
an: info [at] hafenschaenke [dot] de - 
die alte Spontan-Meldung erst am Abend der
Veranstaltung ist wegen der großen Nach-
frage nämlich nur noch selten möglich.
 

PUBLIKUMSPREIS: Die geneigten Zuhörer
bitten zum Ende des Abends ihren LIEBLING zur
Zugabe - für die Abstimmungs-Mühen werden
zwei Gästelistenplätze bei einem
beliebigen Konzert im subrosa verlost.
 

IdR gibt es ein Rahmenprogramm
sowie haarsträubende Moderation. 

 

[ Poetry jam @ facebook ] [ Talentschuppen @ facebook ]

 

Also: Fertig machen zum entern & ab 

auf die Bühne...am besten 

mit einem frechen 


Warst du schon in Hafenschänken?
 

Warst du schon an solchen Orten?
Sehr gepflegt und schwer zu toppen,
wo’s mit wen'gen, knappen Worten
geht, sich Biere rein zu kloppen?

Warst du schon in diesen Stätten?
Mit Televisionsgeräten - in Flach,
wo Fußball läuft und schräge Wetten.
Man kickert hier, lässt aber Schach.

Warst du schon in solchen Dingern?
Wo die Musik recht bizarr,
wo manche Gäste böse schlingern,
wo Drews nebst Gattin auch schon war?

Warst du schon in diesen Teilen?
Um die zwanzig Bier zu blechen,
dann spontan hinaus zu eilen,
um sie zügig zu erbrechen?

Warst du schon in solchen Schuppen?
Wo die wilden Kerle wohnen -
Freaks und viele dufte Puppen,
Nordstadtbarden, Rock-Ikonen.

Sowas nennt man Hafenpinte -
und ich kenne da so eine,
Zwanzig Schnäpse vor die Flinte
bechern an der langen Leine.

Hier, im Zentrum guter Stories,
in the Middle of the Pott,
sichtete man öfter Boris,
manche sahen sogar Gott.

Gut:

Ziemlich blöd, so rum zu schleimen
ob als Reim oder in Prosa,
anderseits geht’s gut mit Reimen
immerhin reimt sich »subrosa«.

Ich mach jetzt aber wirklich Schicht,
Arbeit war's ja nicht grad eben.
Ein Freigetränk für dies' Gedicht
kann man mir ja trotzdem geben.

Ich halt jetzt wirklich mal die Fresse -
Wir sehen uns da, denk ich mir wohl …
und ein Tipp, eh ich's vergesse:
Finger weg vom Alkohol.

ThorstenSträter )

 


Aprospos: 


 Da kommt der Kellner. 
Ich werde aufhören zu schreiben. Er hat nur gesagt: Ob ich schon bestellt habe. 
Ich habe gesagt: Ja. Vor einer halben Stunde. Des wundert er sich. Und nun ist er fortgegangen. 
Und ich sitze da und klappere traumverloren auf meiner Schreibmaschine eine Reihe von Aphorismen.
Der erste lautet: Das Leben ist eine Wartehalle. 
( KurtTucholsky )


 

Junge, komm bald wieder...

 

 

Die Partner der offenen Bühnen: