17.10. Poetry Jam

25.10. Der Eisenblätter

25.10. Talentschuppen

27.10. Expertenrunde A

31.10. VON WEIDEN

03.11. Expertenrunde B

09.11. Elektro Zimmermann

17.11. Pascal Briggs // A.S. Fanning

17.11. Candice Gordon & Band

19.11. Zeke

WEDGE (D-Berlin)
01.06.   20:00h VVK: 8 - AK: 12

WEDGE erblickte 2014 das Scheinwerferlicht der Welt. Das Trio wurde von Gitarrist/Sänger Kiryk Drewinski (ex-TheMagnificentBrotherhood & LiquidVisions), Drummer Holger "The Holg" Grosser & Bassist/Organist Dave Götz gegründet und benannt nach dem ersten Steinwerkzeug der Menschheitsgeschichte. Ihr Sound ist entsprechend archaisch, äußerst effektiv, "made from solid rock" - und verursacht bei richtiger Anwendung Feuer...ganz besonders live!

 

Spätestens seit dem Erscheinen ihres längst vergriffenen Debüt-Albums sind WEDGE fester Bestandteil der europäischen Rock-Szene. Nach großem Anklang bei den Schreibenden erspielte man sich bei den Tanzenden eine stetig wachsende Fangemeinde: über 200 Shows in ESP, I, POR, F, NL, NOR, DK, AUT, CH, LUX, PL, TSCH, B, UK, GR, ISR und D stehen im Tourbuch, darunter so renommierte Festivals wie das Stoned From The Underground, Bukta Open Air, Desert Fest etc sowie Support-Gigs für Bands wie Fu Manchu (US), Blues Pills (SWE), Orchid (US), Birth Of Joy (DK), The Flying Eyes (US) Simo (US) ua.

 

Den drei Multi-Instrumentalisten wird ein erfrischend eingängiges Songwriting attestiert, welches das der meisten Kollegen ähnlicher Genres getrost in den Schatten stellt: WEDGE mischen Elemente von 60iesGARAGE- & CLASSIC-ROCK mit PSYCHEDELIC und einer ordentlichen Dosis Spielfreude - ein neues Album (VÖ 09.02.2018) im Gepäck, sind sie zum heutigen Reissue des Debüts wieder unterwegs.

 

VVK-Tickets HIER an der sub.Theke, im Hej Store & bei Black Plastic ohne Gebühren

sowie zu den üblichen Bedingungen samt angeschlossener Shops via eventim.

 

   

 

WEDGE @ facebook & in der Presse:

 

"Das Songwriting überragt das von Großteilen der Konkurrenz tatsächlich wolkenkratzerhoch. Ich habe vor ´nem Jahr noch vermutet, dass das Roots-Rock-Revival mit dem Release des Blues-Pills-Debüts seinen Peak erreichen und danach deutlich abflauen wird, aber ich muss mich korrigieren: Solange Bands wie WEDGE nachkommen, geht noch einiges."   ROCK HARD

 

"Die sieben Songs genügen aber nicht nur quantitativ, sondern sind auch qualitativ mehr als ausreichend, um in ihrer Gesamtheit ein bluesiges, punkiges und garagenrockendes Album von Bedeutung zu ergeben. In WEDGE hat Krautrock einen strammen Nachkommen gefunden. Psychedelisch vielteiliges Geschichtenerzählen (›The Spider & The Cat‹), hittiges Zwinkern in Richtung Led Zeppelin (›Makeyerselfree‹) oder eine Mixtur aus Doors-Orgel und Keith-MoonDrumming (›Easy Chair‹), WEDGE beherrschen all dies!"   CLASSIC ROCK

 

"Zum anderen gucken Wedge anders als das Gros der Retrokonkurrenz ein ganzes Stück weiter über den üblichen Schlaghosentellerrand hinaus. Unüberhörbar erfrischend ist das Faible der Jungs für klassische britische Beat-Musik, welches sich im sehr eingängigen melodischen Songwriting und einer lässig groovenden Tanzbarkeit manifestiert und dabei von psychedelischen Farbklecksern und rollenden Garagen-Rock-Elementen sowie dem sehr subtil hinzugefügten Kraut-Schuss wunderbar umspielt wird. Sollten The Who für ihre Jubiläumstournee, die sie hoffentlich auch nach Deutschland führt, noch eine passende lokale Supportband benötigen, wären Wedge die perfekten Kandidaten. Selbst auf die Gefahr hin, dass sie die alten Herren locker an die Wand spielen könnten."   METAL HAMMER

 

"Das Berliner Dreiergespann WEDGE tritt auf seiner selbstbetitelten Debüt-LP den unwiderlegbaren
Beweis an, etwas vom Kreieren hochklassigen Rock‘n‘Rolls zu verstehen - Gitarre, Schlagzeug,
Bass, hier und da einige wohlplatzierte Heimorgel-Einlagen sowie ein markantes Sangesorgan
liefern alle Komponenten für 70er-Jahre-inspirierten Hörgenuss oberster Güte!"   ROCK IT

 

"Elektrisierender Auftakt. Orientieren sich mittlerweile viel zu viele Nachwuchs-Combos an den Tonfolgenvorgaben von Tony Iommi, so wühlen WEDGE erfreulicherweise andernorts nach Inspiration. Grand Funk Railroad und The Who sind im Sound der Hauptstädter problemlos auszumachen, ›Makeyerselfree‹ schmiegt sich gar ans Frühsiebziger-Werk von Aerosmith. Eine Band mit prächtigen Zukunftsaussichten!"   ROCKS

 

"Musikalisch haben sie die Lektionen ihrer Vorväter gelernt, der verhallte Gesang erinnert an amerikanische Garagen-Rockbands, ab und an gibt es auch ein elektrisches Piano, eine Orgel oder gar ein paar Mellotron-Klänge zu hören, doch hauptsächlich trägt sich ihr Sound von einem vorwärts preschenden Rhythmusduo aus Bass und Schlagzeug, die Gitarre variiert zwischen klassisch bluesig über psychedelisch verzerrt bis zu punkig roh. Gratulation, ein starker Einstieg ins Rock-Business."   GOOD TIMES

 

"Wer hier weiß wie man eine gute Zeit hat? WEDGE wissen‘s, und jetzt werden sie dir zeigen wie. Dieses Album [...] konzentriert sich auf die positiven Vibes der Vergangenheit gepaart mit der Energie von Heute- eine elektrische Verbindung von ZZ Top und The Strokes die viel besser funktioniert als sie eigentlich sollte. Fahr dir den brülligen Harmonika-gesegneten Hoedown an, welcher den ansteckenden Boogie von „The Spider and the Cat“ aufpeppt, für eine Kostprobe dessen, wie diese Jungs dein Leben bereichern können, oder ihre Vorliebe für klassische Gitarren und Easy Livin', und es wird schnell klar, dass egal wie hart das Leben ist - wenn du einfach eine Gitarre in die Hand nimmst, kann es viel besser werden."   ROCK-A-ROLLA MAGAZINE (UK)

 

"Komm mit Wedge auf eine Reise in die Vergangenheit, als Musik einer entfremdeten Jugend wirklich noch etwas bedeutete. Die Ära, in der Kids abhingen und die Platten ihrer Rock-Helden hören, während sie Bier tranken, welches sie von ihrem Vater gestohlen haben. Diese Gruppe aus Deutschland, nimmt alles, was cool und mächtig war an Bands wie Black Sabbath, Led Zeppelin, Deep Purple und verwendet was sie gelernt hat, um neue energiegeladene Songs zu schaffen. Wenn ihr donnerndes Trommeln, verzerrte Riffs, straffe Rhythmen und Killer-Soli wollt, findet ihr sie auf diesem selbstbetitelten Debüt. Was den Sänger angeht, erinnert dieser an Arthur Lee von Love."   FULL THROTTLE ROCK (AUS)

 

"Wedge geben wahrscheinlich einen Scheiß auf alles andere außer den einen Groove zu finden. Und weißt du was? Der Groove ist alles, was zählt. [...] Wer sich daran erinnert, dass die Kernessenz von gutem Rock ’n’ Roll Spaß ist, der findet den Zugang zu WEDGE’s Herzen. Und es kann sein, dass ihr nie wieder gehen wollt."   ECHOES AND DUST (UK)

 

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