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LINGBY
04.04.   20:15h VVK: 10 - AK: 15

Dass Lingby die Fähigkeit besitzen, zeitlos schöne Indie-Popstücke zu schreiben, bewiesen sie schon mit den vorherigen Werken "Twist and Turn" (2015) und "Tired Eyes" (2016). Nun folgt der nächste künstlerische Entwicklungsschritt: verletzlich, mit schwelgerischer Introvertiertheit, vor allem aber entkoppelt von Erwartungen kreiert das Quartett eines der aktuell schönsten Werke der deutschen Indie-Landschaft. Gemischt von Olaf Opal (The Notwist) zelebriert man Soundschichtungen und aufgelöste Songstrukturen, findet aber dennoch stets den Weg zur Hook, zur Griffigkeit. "Silver Lining" zeichnet als Konzeptalbum einen Trauer- & Verlust-Prozess nach, der auch die über zweijährige Bühnenabstinenz der Band erklärt. Die Wucht des Lebens - und dann diese Stille...

 
Lingby entgegnen mit kraftvoller Schönheit, das jene Stille nicht bekämpft, sondern sie innerhalb eines musikalischen Dialogs in die Klangtiefe überführt. Versöhnlich und außerordentlich berührend erklingt das Erlebte in einer morbiden Düsterheit, die an den späten David Bowie erinnert. Die Hoffnung jedoch bleibt durchgängig fühlbar, die musikalische Referenzen von Lingby unverändert vielfältig:
Hanne Hukkelberg, Portishead, Massive Attack, My Bloody Valentine, Unkle, Beak, Björk, Radiohead, Sigur Ros - aber auch Mahler, Ligeti und Bach.
 
Support: MALTA - Walking On The Midnight Moon.
 
Tickets im VVK HIER an der Bar + bei Blackplastic gebührenfrei

sowie zu den üblichen Bedingungen via eventim.

 

  

 

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QUOTES:
 
"Da ist es ja wieder! Das Waldhorn im Pop. Nicht, dass ich dieses Instrument mit dem Oberförster-Charme früher vermisst hätte, nein, wir haben völlig aneinander vorbeigelebt. Doch seit ich der wunderbaren Lingby’s vor etlichen Jahren gewahr wurde, freue ich mich bei jeder neuen Veröffentlichung auf diese überraschenden Momente im Sound – und eben auf diesen einzigartigen und melancholischen Waldhorn-Swag. Melancholie ist ohnehin Ursprung ihrer ganz neuen Platte. Quasi ein Konzept-Album über Verlust. Doch Lingby wären nicht Lingby, wenn sie in tiefster Nacht nicht immer auch ihr Licht zünden würden. Klingt kitschig? Das liegt bloß an mir, das Album ist es dagegen gar nicht. Vielmehr ist es ein vielschichtiger Pop-Entwurf, voller Schönheit und Emo. Musik zum Zudecken."   Linus Volkmann (Musikjournalist & LINGBY-Ultra)
 
"Dass Lingby nicht schon längst zur Crème de la Crème der deutschen Indieszene gehören, ist eine Frechheit. Dass sie beharrlich dabei bleiben, eine umso größere Freude. Rock raus, Melancholie rein, könnte das Motto ihres neuen Albums lauten, auf dem Judith Hess diesmal als alleinige Frontfrau durch ein trauriges Kapitel ihres Lebens führt. Von zartem Indielectro untermalte Waldhornelegien - so dunkel und schön wie ein schwarzer Schwan."   Oliver Minck (Wolke, die Sonne, Popdolmetscher)
 
"Ein Kollektiv wissender und aufregend versponnener Typen. Irgendwas zwischen orchestraler Disziplin und drogenhaft klaustrophobischer Selbstwahrnehmung führt zu einem musikalischen Trip, den man nur selten hört. Der Extrakt schwingt von manisch kaltem suicide Elektro hin zu einer Orchesteropulenz, die einen an den Traum denken lässt, Klaus Ogermann doch nochmal in Bristol in den Studios sehen zu wollen."   Olaf Opal (Musikproduzent)
 
"Was „Silver Lining“ so spannend macht, ist sein Facettenreichtum. (...) leichtfüßig (...) nachdrücklich (...) richtig schön laut, stellenweise sogar schrill (...) treffen düstere TripHop-Vibes auf feinsinnigen Electro-Pop und schroffe, aufbrausende Blechbläser (...) die singende Gitarre trägt ihr Übriges dazu bei.
Keine einfache, wohl aber eine lohnenswerte Platte: „Silver Lining“ türmt Schicht auf Schicht und entwickelt sich damit zur Grenzerfahrung (...) zuerst greifen die bewegenden Texte, dann die beklemmende Stimmung, dann die faszinierende Melange aus Elektronik, Indie-Handarbeit und entfremdeter Blasmusik."   beatblogger
 
"Im Vergleich zum Vorgänger „Twist And Turn“ (2015) hat sich bei Lingby einiges getan, denn das Konzeptalbum, dass Trauer zum „Leidmotiv“ werden lässt, wurde erstmals von Judith Heß allein komponiert und eingesungen, Willi Dück, sonst auch als Songwriting und Sänger aktiv, beschränkt sich hauptsächlich auf Bass und Gitarre. (...) „Silver Lining“ ist teilweise sehr bewegend, so dass, wie im Video zu „Heaven“ zu sehen, auch der Zuhörer bei noch offenen, nicht verheilten Wunden, zu Tränen gerührt wird."   Platten vor Gericht
 
"...das Schaffen einer der spannendsten deutschen Bands. Lingby machen es sich dabei nie leicht. Ihr Indie zwischen „Quiet is the new loud“ und Drama sitzt immer irgendwie zwischen den Stühlen. (...) etwas ganz Großes. (...) Das komplette Gegenteil zu Musik, zu der man entspannt bügeln kann."   musikblog
 
"Mit ihrer atmosphärischen Platte „Silver Lining“, die überaus international klingt, macht die Band Lingby sich aktuell einen Namen in der deutschen Indie-Szene. (...) In Kontrast zur düsteren, orchestralen Klangkulisse, die beim Lied „Noplace“ gar wie eine futuristische Dystopie klingt, steht dabei der zerbrechliche Gesang von Sängerin & Songwriterin Judith Heß, der insbesondere bei den ruhigeren Liedern wie dem Titeltrack „Silver Linging“ sehr zur Geltung kommt."   Musikfreitag
 
LINGBY @ subrosa mit freundlicher Unterstützung von DEW21 Kultur.
 
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