19.06. Belly Hole Freak

21.06. DasWeers vs PeterFreiberg&Band

24.06. THE PACK A.D.

26.06. Poetry Jam

27.06. THE RIVEN

29.06. Expertenrunde

02.07. 9. Dortmunder Tresen-Filmfestival

03.07. Strand Child

05.07. Carus Thompson

11.07. MEUTEREI @ subrosa

MarKuz Walach
13.06.   19:30h Eintritt frei
HANDMADE ROLLIN' ONE MAN GROOVES

Sein erdiger Sound zelebriert die Wurzeln des Rock'n'Roll, seine rhythmusbetonten Songs sind so innovativ, dass sie in keine Schublade passen. Mit Händen und Füßen ist er eine ganze Band und spielt mit einem Set Up, das es so noch nicht gab: satter Baß einer Stomp Box, eine Auflaufform als Snare, Schellenring, Feuerzeuge, eine Gitarre als Schlagzeug, Bottleneck, BluesHarp. Ein Groove, der staubigen Landstraßen neuen Glanz verleiht. Und eine Stimme, die Boogie & Soul wieder zum Leben erweckt.

Die allgemene Resonanz (su) fällt eindeutig aus. Und auch uns hat der junge

Hobo vor einem Jahr schon überzeugt. So sehen wir uns heute wieder.

 

  

 

MarKuz Walach @ facebook & in den Medien:

 

"Jung, eigenwillig und ein begnadeter Blues-Gitarrist."   WDR

 

"MarKuz ist alles in einem, und das ist unglaublich."   Laudatio zur Kasseler Kunstpreisverleihung

 

"Das ganze Konzert war beeindruckend auf technischer und unterhaltsamer Ebene und entwickelte sich zu einem der außergewöhnlichsten Dinge, die ich je gehört habe."   BBC Introducing

 

"MARKUZ WALACH schafft einen Sound irgendwo zwischen Delta Blues und Rock n‘ Roll, dass einem Augen und Mund offenstehen. Percussive Riffs mit unglaublichem Groove."   Frizz Magazin Kassel

 

"Blues, Baby, Blues. Wenn du mit dieser Musikrichtung nie richtig warm werden konntest und selbst jemand wie Seasick Steve dich nicht überzeugen konnte, dein Tellerrand dir dennoch nicht zu hoch erscheint, dann ist das hier genau die Platte, die der ultimative Weckruf sein sein sollte. Ein Boogie-Groove-Sound, der wirklich eine Ausnahmeerscheinung im weiten Bereich des Blues-Kosmos ist. Auch wenn das Album mit einem Cover des Blues-Großmeisters John Lee Hooker beginnt, verliert sich Walach, der erstaunlicherweise nicht aus dem Süden der Staaten, sondern aus dem Sauerland kommt, nicht in der Imitation großer Helden, sondern kann als One-Man-Band in jeder Weise selbst überzeugen."   OX Fanzine

 

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