19.06. Belly Hole Freak

21.06. DasWeers vs PeterFreiberg&Band

24.06. THE PACK A.D.

26.06. Poetry Jam

27.06. THE RIVEN

29.06. Expertenrunde

02.07. 9. Dortmunder Tresen-Filmfestival

03.07. Strand Child

05.07. Carus Thompson

11.07. MEUTEREI @ subrosa

SWEDISH DEATH CANDY (UK)
02.05.   19:30h VVK: 10 - AK: 14
Wow, hier ist was los, das passt in keine Schublade: Hard'n'Heavy trifft auf melodischen Brit-Pop, dazu wabert der Sound im psychedelisch-experimentellen Spektrum und bedient sich immer wieder klassischer Stoner-Rock-Riffs - so bewegt sich die Band irgendwo zwischen Kyuss, Muse und den Queens Of The Stone Age bis hin zu Krautrock-Attacken à la CAN oder Birth Control.
 
Nach ihrer Gründung 2014 veröffentlichten SWEDISH DEATH CANDY schnell eine kleine Sammlung an Demos. Erste turbulente Auftritte samt Support-Shows für Wand, Yak & Kvelertak führten schon bald zu Aufmerksamkeit bei Musik-Fans wie auch Branchenexperten; die inkl der Single 'Living Your Life Away' 2015 erschienene EP 'Liquorice' wurde von der Kritik groß gefeiert. 2017 folgte das volle (s/t) Debüt-Album, im Frühjahr 2018 eine erste UK-Headliner-Tour mit gleichem Erfolg.
 
Die aktuellen *Singles (VÖ 11.2018 // 12.04.2019) geben einen Vorgeschmack auf das zweite Studio-Album des Quartetts. Und Magnificent Music - die uns immer wieder so grandiose Acts wie die Dawn Brothers, DeWolff, The Loranes, Coogans Bluff oder Hodja & die Reverend Shine Snake Oil Co. bescheren - schicken uns SWEDISH DEATH CANDY ins Haus. Gut so, denn live legen sie noch 'ne Schüppe drauf!
 
Tickets im VVK HIER am sub.Tresen + bei Blackplastic gebührenfrei
sowie zu den üblichen Bedingungen via eventim.
 

  

 
Swedish Death Candy @ facebook & instagram & bandcamp
QUOTES:
 
"Hilfe, ich seh Farben!"   RockHard
 
"Knackig, psychedelisch, gut."   ClassicRock
 
"Swedish Death Candy brennen ein Fuzz-Rock-Feuerwerk ab, das ebenso poppig wie heavy ist. Irre!"   VISIONS
 
"Mit starken Stoner-Fuzz-Riffs beginnt (...) das multinational besetzte Quartett seinen Parforceritt durch die stärksten Momente der Spätsechziger/Frühsiebziger (...) Gelungenes, hochkreatives und spannendes Debüt, man wünscht ihnen, dass sie Langweiler und Arena-Rocker wie KASABIAN bald vom Sockel fegen mögen."   OXfanzine
 
"Swedish Death Candy füllen ihre Zuckertüte satt und mächtig geschichtet, kraftvoll und melodisch. Dabei vermengen sie gekonnt ihre Einflüsse und kulturellen Hintergründe: Stoner, Doom, psychedelische Zauberei und jede Menge Garage-Fuzz fließen nahtlos ineinander und schaffen etwas, was auf der einen Seite sehr aktuell klingt, aber auch mit einem Gefühl des Vertrauten und der Nostalgie an alte Klassiker äußerst sympathsich daher kommt."   Curt
 
"Ein irrer Trip, der sehr fantasievoll und magisch komponiert worden ist und zudem sehr gekonnt Tradition und Moderne vereint."    DeafForever
 
"Fazit: Sie sind nicht tödlich, diese SWEDISH DEATH CANDY aus dem britischen Psyche-Mutterland, aber sie schmecken nach einer in den frühen Siebzigern angesetzten, sehr halluzinogenen Kraut-Tinktur für die Ohren vieler Alt-Hippies und ihrer abgefahrenen Kinder."   Musikreviews.de
 
- oder auch:             "Fieser Rock..."   DerStandard.de
 
"...ein Kaleidoskop aus Eindrücken,
eine Collage aus Einflüssen."   Eclipsed
 
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