24.01. Sedlmeir

25.01. CLOX

28.01. Christian Freimuth

30.01. Rich Kid Rebellion

30.01. Talentschuppen

31.01. #FNMC proudly presents:

31.01. CERTAIN ANIMALS

01.02. BLIND BUTCHER

07.02. #Rockabilly? #Fever!

07.02. Harry & The Delrays

08.02. Mutant Proof

13.02. Matt Woosey

14.02. Rufus Coates & Jess Smith

15.02. Johnny Spätzünder

20.02. Kenneth Minor

20.02. Suzan Köcher's Suprafon

21.02. Ruhrschrei & Die Lieben Löwen

22.02. The HUGGY J.B. Allstars

24.02. Rose'n'montagsRock

24.02. RAGETRACK

27.02. GAUME

28.02. Steckbeckenzecken

05.03. Kurschatten

05.03. DIE ARBEIT

06.03. The Grey Lodge

11.03. Ross Bellenoit

12.03. Postcards

13.03. 3dirty7

14.03. Schöne Frau mit Geld

21.03. Florian Ostertag

Neolyd & eclipsed Magazin präsentieren:
BROTHER GRIMM & Band (D/DK)
07.12.   20:00h VVK: 12 - AK: 15
On Flatland, On Sand [NOISOLUTION]

Da ist er wieder: BROTHER GRIMM. Wir durften ihn schonmal als solo-support für Coogans Bluff erleben, 2016. Jetzt legt er sein drittes Album vor. Es bleibt bedrohlich, schwer, dunkel, tiefgehend und nimmt den Hörer komplett ein, verschlingt ihn oder spuckt ihn am Ende ungeliebt wieder aus. Auch wenn der Bruder diesmal neue Farben angerührt hat und rein optisch die dunklen Welten der Vergangenheit verlassen hat; auch wenn diesmal der Band-Charakter weiter ausgespielt und auf Tour* gebracht wird:

es bleibt unverkennbar BROTHER GRIMM's Welt: dunkel, faszinierend, einzigartig.

 

Sein letztes Album erzeugte ein Medienecho voller Ehrfurcht und Respektbekundungen und dennoch - oder gerade deswegen - wurde hilflos nach Vergleichen gesucht, um es stilistisch einzufangen. Man könnte Reviews** und Stories unendlich zitieren, die Ohnmacht würde nur deutlicher. "Shoegazer-Drone-Blues in Fuckmoll" (Free Your Soul), "skelletierter Bar-Blues" (Ox Fanzine) oder "alles irgendwo zwischen David Lynch und dem Soundtrack einer tiefdunklen Winternacht" (Hooked On Music) sind jedoch gute Schilder, um den Weg zu finden: minimalistisch arrangierte Songs und experimentelles Noise-Dröhnen zwischen düsterem Experimental-Blues und hypnotischem Post-Rock, 

auf der Suche nach dem Licht.

Das neue Album (VÖ 08.11.2019) ist bunter, vielfältiger und anders. Und bleibt dennoch in unmittelbarer Nähe zu seinen Vorgängern. Dennis alias BROTHER Grimm hat, so heißt es, auch privat eine Zeit der großen Veränderungen hinter sich - betätigt er sich etwa nicht mehr als Totengräber? Jedenfalls - erneut im dänischen Christiana mit Hilfe zahlreicher Freunde und Musiker aufgenommen - wird es ruppiger, melodiöser, lauter und leiser als es vorher war

Es erinnert an Sonic Youth, Woven Hand, Mark Lanegan, Low, Nick Cave.

 

Tickets im VVK HIER an der sub.Theke + bei Blackplastic Dortmund gebührenfrei

sowie zu den üblichen Bedingungen via LYA - Love Your Artist.

 

 
 
Mit freundlicher Unterstützung von
DEW21 Kultur.
 

BROTHER GRIMM @ #instagram & facebook - und die **Medien schreiben über

 

"zeitlupenartigen Blues- und Folk-Meditationen"   Rolling Stone

 

"live Noise-Sounds mit Echos (...) Lo-Fi Blues mit punkiger Attitüde"   WDR Rockpalast

 

"groß, schwarz, stark - der aufsehenerregende Künstlerriese setzt auf Finsterfarbenes"   eclipsed

 

"solch eine Dichte / Wucht / Schwere / Tortur"   Tracks Magazin

 

"Absoluter Wahnsinn! Brother Grimm ist auf jeden Fall die bisher heißeste Neuentdeckung des noch jungen Jahres."   Pretty in Noise

 

Das Label lässt desweiteren vorausschauend wissen:

"On Flatland, On Sand" bleibt ein Album, mit dem man sich beschäftigen muss, um es zu verstehen, um sich anzufreunden und es zum eigenen Soundtrack werden zu lassen. Faszinierende und besondere Musik muss so sein. "On Flatland, On Sand" ist der dunkle und massive Monolith der am Spotify-Strand im Weg liegt und an dem sich, wer will, den Zeh stößt. Danke, Bruder!

 

*Und nicht nur auf dem Album hat BROTHER GRIMM mit einer Band gearbeitet, er wird mit Musikern von HODJA und COOGANS BLUFF auch auf Tour gehen...präsentiert von Neolyd und eclipsed Magazin.

Line Up:
Dennis Grimm - Gitarre, Gesang, Percussion
Tenboi Levinson (Hodja) - Gitarre, Keys
Charlie Paschen (Coogans Bluff) - Drums, Keys

 

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