25.01. CLOX

28.01. Christian Freimuth

30.01. Rich Kid Rebellion

30.01. Talentschuppen

31.01. #FNMC proudly presents:

31.01. CERTAIN ANIMALS

01.02. BLIND BUTCHER

07.02. #Rockabilly? #Fever!

07.02. Harry & The Delrays

08.02. Mutant Proof

13.02. Matt Woosey

14.02. Rufus Coates & Jess Smith

15.02. Johnny Spätzünder

20.02. Kenneth Minor

20.02. Suzan Köcher's Suprafon

21.02. Ruhrschrei & Die Lieben Löwen

22.02. The HUGGY J.B. Allstars

24.02. Rose'n'montagsRock

24.02. RAGETRACK

27.02. GAUME

28.02. Steckbeckenzecken

05.03. Kurschatten

05.03. DIE ARBEIT

06.03. The Grey Lodge

11.03. Ross Bellenoit

12.03. Postcards

13.03. 3dirty7

14.03. Schöne Frau mit Geld

21.03. Florian Ostertag

Jan Röttger // Hannes Weyland (D)
10.01.   20:00h Eintritt frei
Zwei Männer, drei Gitarren, 1001 Songs [@ Friday Night Music Club]

Mit der Gitarre um den Hals und musikalische Genregrenzen einreißend vereint der Wuppertaler Jan Röttger wilden Akustik-Pop mit emotionaler Selbstreflexion, Singer-Songwriter-Melancholie mit Punk-Attitüde und stimmlicher Leidenschaft. "Meine Musik soll so klingen, als würde Ray Charles Songs der Sex Pistols interpretieren", bringt er es selbst auf den Punkt. Damit nennt er nur zwei von vielen Einflüssen. Unüberhörbar spricht aus jedem Song auch die Sozialisation mit dem rohen 90er-Britpop der Gallagher-Brüder oder die melodiöse Ästhetik der Beatles, dazu ist eine beeindruckende Perkussivität offensichtlich. Eine Kombination, die ihm bereits 2012 den Vorentscheid-Gewinn von 1Live beim New Music Award sicherte, festgehalten auf dem 2014er Album "Present - Future - Anarchy".

 

"Irgendwo in uns glänzt pures Gold", heißt es in der aktuellen Single von ex-sub.Licht Hannes Weyland. Und tatsächlich ist da ein neuer, gediegener, brillanter Glanz. Denn nach seiner Fluchtwagen-EP (2016) wagt er mit dem jüngsten Lebenszeichen den Sprung vom akustischen zum elektrischen Pop-Sound mit prominentem Synthie-Einsatz, verliert aber nicht den jazzigen Unterton. Produziert von Jörg Siegeler & Olaf Opal (Juli, Die Sterne, Sportfreunde Stiller) beweist er mit "GOLD", dass Pop-Musik in deutscher Sprache durchaus auch intelligent und anspruchsvoll sein darf. Und dabei klingt, als wäre Clueso bei Coldplay eingestiegen oder Grönemeyer im Proberaum von Daft Punk aufgewacht. Mit seiner Band war er 2018 nominiert für den popNRW-Preis im Bereich outstanding. Das heutige Stelldichein bestreitet Hannes Weyland solo: echte Instrumente, keine Loops, kein Schnick Schnack. Und trotzdem zeitgemäß.

 

 

 

Hannes Weyland @ #instagram & facebook

Jan Röttger @ #instagram & facebook

 

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