26.05. sub.CARE-Paket

29.05. ROSI'S Bude'n'zauber

17.06. Poetry Jam

Rockabilly Fever proudly presents:
New York Wannabes (D/CAN)
20.03.   20:00h Eintritt frei

Der gute Herr Zappa hatte schon Recht - über Musik zu schreiben ist wie zu Architektur zu tanzen. Das bestätigt sich auch beim Versuch, den Wahnsinn treffend zu beschreiben, den die NEW YORK WANNABES in Minimalbesetzung mit Schlagzeug, Gitarre und Stimme in ihren Stücken bündeln. Unweigerlich kommt einem natürlich der Blues in den Sinn. Und wir sprechen hier nicht von den Zumutungen, die sich der gemeine Clapton-Fan im Familien-Kombi am Weg zum Thermenwochenende reinzieht, sondern von brodelnden Juke Joints im Mississippi Delta als alkohol- und exzessgetränkter Wiege der Rockmusik - aus deren Holz schließlich auch weltmeisterlich dilettierende Rabauken wie die STOOGES oder die CRAMPS, OBLIVIANS und GORIES bis heute unerreichte Großtaten der Kleinformatkomposition geschnitzt haben. Zieht man durch diese musikhistorisch bedeutsamen Eckpunkte eine Linie, liegen darauf als leuchtender Fixpunkt auch irgendwo die NEW YORK WANNABES. Kompromisslos-energetische, bluesgetränkte, noisige Rockmusik, wie sie auf keiner Musikschule gelehrt wird. Solche Musik spielt man nur, wenn man seine Seele dem Teufel überantwortet -

möglichst an einer gottverlassenen Straßenkreuzung im Nirgendwo.

 

Die NEW YORK WANNABES sind ein deutsch-kanadisches Garage Blues Duo (männlich, weiblich) mit einer guten Portion Trash. Zwei LPs auf P.Trash Records sind im weltweiten Underground verbreitet. Sie spielen so oft wie möglich, wo immer man ihnen die Chance gibt. Und sie geben immer alles auf der Bühne. Nicht weniger. So haben sie den letzten fünf Jahren weltweit rund 300 Shows gespielt -

hier & heute bei uns im Rockabilly Fever @ #FNMC!

 

 

New York Wannabes @ bandcamp & reverbnation & #instagram & facebook

& in den Medien:

 

"Das Darmstädter Martinsviertel hat mit den dampfigen Sumpflandschaften des Mississippi-Deltas ungefähr so viel gemeinsam wie der Bielefelder Westen mit Brooklyn. Umso erstaunlicher ist der Sound, den Sänger/Gitarrist Jörg "Lucky" Wilbert und Schlagzeugerin Sue Hofmann, aka New York Wannabes, aus dem beschaulichen Rhein-Main-Metropölchen auf die Bühne zimmern. Die krachige Kombination aus Trash, Punk, Blues, Garage und ultimativem Leberkoma ist ähnlich dreckig, monoton und verrucht wie das, was einst Lux Interior und Poison Ivy so zauberten und klingt, als hätten die beiden Möchtegern-New Yorker ihre Seele an den Teufel verkauft. Schwitziger Straßenköter-Blues direkt aus der Hölle."    OX Magazin

 

"This is just good old 60’s blues Garage Punk trash with songs about good and evil and played with blood, sweat and tears! There’s a very genuiness to their song writing and it comes off very natural and pure. RECCOMENEDED!"   Dead Beat, Ohio

 

"Heavily recommended!"   Michael Madsen - Wien Delta Punks

 

"...when the topic of this duo comes up, the Cramps are a frequent point of reference. And it’s true that in songs such as “Jazz” or “Soul Brother”, Lux and Ivy seem to be lurking in the shadows and smiling in approval, while Iggy sneers along to tortured riffs reminiscent of ‘68 Comeback (“Headin’ South”) or the Gories. With Sue on drums, Lucky the Beast (!) sings, preaches and abuses his strings in true swamp rock style, with a healthy dose of hallucination and menace. I’m signing up their fan club straight away. This 33-rpm (have you noticed how this format has had a proper comeback recently?) is called Loud And Proud… Suits them rather well."   Underground Zine, France

 

"With this band name and the record titled Loud and Proud, I thought for sure this was going to be bad NYHC. I’m glad to say that I was very wrong! While this formula has been done before, not often does a band get it right like New York Wannabes have here. The band is a two-piece, male and female garage rock band from Germany that worship at the altar of Lux and Ivy. Musically, they play fucked up blues rock’n’roll, from the heart, without an ounce of pretentiousness. Anyone who is into primitive garage rock like Oblivians or the Gories should seek this out!"   Mark Twistworthy - Razorcake, Los Angeles Fanzine

 

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